Nun fragt man sich sicherlich, wie diese drei Begriffe zusammenkommen.
Die Antworten liegen auf der Hand. Zum einen wird ein Film gerne auch einmal als Werbemedium genutzt. Für die Schauspieler, für den Regisseur, aber sicherlich auch für den Stoff, der dem Film als Grundlage diente. Förderungswürdige Filme werden sogar von der Politik unterstützt. Denn in Deutschland gibt es eine Stiftung, die jungen Filmern unter die Arme greift, wenn das Drehbuch für die Allgemeinheit interessant erscheint. Aber nicht zuletzt nutzt die Politik den Film als Werbung. Gerade in Zeiten des Wahlkampfes laufen die Werbespots der Parteien in sämtlichen Programmen des deutschen Fernsehens. Der Film ist also ein durchaus probates Mittel für Werbung, auch in der Politik.
Gerade in der Politik wird der Film gerne als Medium für die eigene Werbung genutzt. Jeder kennt die Wahlspots, die in Zeiten des Wahlkampfes durch sämtliche deutsche Fernsehsender zu jeder Tageszeit ausgestrahlt werden. Inzwischen sind aus diesen kurzen Filmchen mitunter sogar schon Meisterwerke entstanden, die von großen Namen in der Kreativbranche hergestellt werden. Denn Werbung im Fernsehen zahlt sich aus. Auch in der Politik. Die Politiker der verschiedenen Parteien haben so die Möglichkeit, sich ins rechte Licht rücken und somit in die Nähe des Wählers gelangen zu können. Aber die Politik nimmt noch einen weiteren entscheidenden Einfluss auf den Film in Deutschland. Denn gute Filme zeichnen sich aus. Es gibt eine Stiftung, die gerade junge Filmemacher bei ihrer Arbeit unterstützt. Natürlich muss der Stoff des Films einen gewissen Anspruch vertreten und insbesondere interessant und spannend für die Allgemeinheit sein.
Viele gute Filme sind schon durch die Unterstützung dieser Stiftung entstanden. Dies ist sicherlich nicht nur eine gute Werbung für den Film, sondern auch für die Politik, die die Filmlandschaft tatkräftig unterstützt.